Die Energieabrechnung liegt auf dem Tisch. Wieder ein Quartal, das über Budget liegt. Das CAFM-System, Computer-Aided Facility Management, zeigt brav die Verbrauchskurven der letzten Wochen, aufgeschlüsselt nach Gebäuden, mit Zeitstempeln und übersichtlichen Diagrammen. Was es nicht zeigt: Die Heizkörper in Gebäude 2 liefen drei Wochen lang auf Volllast, während der Bereich wegen Reinigungsarbeiten stillstand. Die Software hat das dokumentiert. Abgestellt hat es niemand.
Dieses Szenario ist kein Einzelfall. Es beschreibt ziemlich genau, wo viele Facility Manager heute stehen mit Systemen, die sehr gut dokumentieren, aber nicht von selbst handeln. Was CAFM kann, was es nicht kann, und welche Schicht fehlt, darum geht es in diesem Beitrag.
Was CAFM bedeutet und was es von anderen Systemen unterscheidet
CAFM bezeichnet eine Softwareklasse, die alle wesentlichen Prozesse im Gebäudebetrieb digital abbildet: Flächenmanagement, Instandhaltung, Assetmanagement, Energiecontrolling und Compliance-Dokumentation in einer zentralen Plattform.
Die Abgrenzung zu verwandten Systemen lohnt sich, weil die Begriffe im Markt oft durcheinandergeraten. Ein Enterprise Resource Planning (ERP)-System steuert Unternehmensprozesse wie Finanzen, Einkauf und Personal. Es interessiert sich nicht für den Zustand der Lüftungsanlage in Gebäude C. Ein Building Management System (BMS) oder eine Gebäudeleittechnik (GLT) regelt technische Anlagen direkt: Heizung, Lüftung, Klima. Sie steuert Ventile und Pumpen, führt aber keine Wartungsplanung und verwaltet keine Flächen. CAFM schließt die Lücke dazwischen, als digitale Verwaltungsebene des gesamten Gebäudebetriebs.
Qualitätsstandard für den deutschen Markt ist die Richtlinie GEFMA 444 des Deutschen Verbands für Facility Management, kurz GEFMA. Sie umfasst 18 Kriterienkataloge, von denen drei für eine Zertifizierung verpflichtend sind. Wer ein CAFM-System beschafft, sollte die Zertifizierungsliste der GEFMA kennen, denn sie ist das einzige anbieterunabhängige Qualitätsmerkmal auf dem deutschen Markt. Wichtig hierbei, die GEFMA hat die Richtlinie zuletzt um einen Kriterienkatalog für Internet-of-Things (IoT)-Datenmanagement erweitert, was zeigt, in welche Richtung sich der Standard entwickelt.
Was ein CAFM-System im Betrieb konkret leistet
Der Nutzen von CAFM erschließt sich am schnellsten an konkreten Prozessen, nicht an Funktionslisten.
Im Flächenmanagement bringt CAFM Ordnung in die oft chaotische Frage, wer welche Fläche nutzt, was sie kostet und was davon tatsächlich belegt ist. Für Verwaltungsgebäude und Büros mit New-Work-Konzepten ist das heute wichtiger denn je. Wenn 30 Prozent der Arbeitsplätze im Homeoffice besetzt sind, aber das gesamte Gebäude beheizt und gereinigt wird, ist CAFM das Instrument, das diesen Widerspruch sichtbar macht.
In der Instandhaltung ersetzt CAFM die Excel-Liste und den papiergebundenen Wartungsplan durch eine automatisierte Auftragssteuerung. Wartungsintervalle werden hinterlegt, Aufträge automatisch erzeugt und die Dokumentation läuft mit. Laut einer vom GEFMA zitierten Untersuchung lassen sich durch automatisierte Wartungsaufträge die Bearbeitungszeiten für Anfragen um bis zu 40 Prozent reduzieren. Wichtiger als die Zahl ist das dahinterstehende Prinzip. Weg von reaktiver Instandhaltung, die auf Schäden wartet, hin zu proaktiver Wartung, die Ausfälle verhindert.

Im Assetmanagement sind alle technischen Anlagen mit Wartungshistorie, Prüfintervallen und Verantwortlichkeiten zentral hinterlegt. Was nach Verwaltungsarbeit klingt, hat handfeste rechtliche Konsequenzen. Denn Betreiberverantwortung bedeutet im Zweifel persönliche Haftung. Wenn der TÜV eine Heizungsanlage prüft, das Gesundheitsamt eine Pflegeeinrichtung begeht oder der Sachversicherer nach einem Schadensfall das Wartungsprotokoll anfordert, zählt nur, was dokumentiert ist und was nachweisbar rechtzeitig erledigt wurde. Fehlende Nachweise sind keine Formalie. Sie können zur persönlichen Verantwortung der zuständigen Person führen. Wer alle Fristen, Protokolle und Prüfnachweise in einem System hat, das automatisch erinnert und revisionssicher ablegt, steht nicht mehr mit leeren Händen vor dem Prüfer.
Das Energiecontrolling erfasst und visualisiert Verbrauchsdaten für Strom, Gas und Wasser, aufgeschlüsselt nach Zählern, Gebäudeteilen oder Zeiträumen. Als Facility Manager siehst du, was verbraucht wird, wann und wo. Das ist die Basis für fundierte Entscheidungen, nicht das Ergebnis davon. Auf eine wichtige Einschränkung dieses Moduls kommen wir weiter unten zurück.
Die folgende Tabelle fasst die fünf Kernmodule mit ihrer wichtigsten Funktion und den Gebäudetypen zusammen, für die sie jeweils den größten Hebel bieten:
| Modul | Kernfunktion | Besonders relevant für |
|---|---|---|
| Flächenmanage-ment | Digitale Verwaltung von Grundrissen, Bele-gung und Flächenkosten | Büros, Verwaltungsge-bäude |
| Instandhaltung | Automatisierte Wartungsaufträge und Prüfintervalle | Alle Gebäudetypen |
| Assetmanagement | Technische Anlagen mit Wartungshistorie und Nachweispflichten | Pflegeheime, Kliniken |
| Energiecontrolling | Erfassung und Visualisierung von Ver-brauchsdaten nach Zähler und Bereich | Alle Gebäudetypen |
| Compliance und Do-kumentation | Revisionssichere Ablage von Prüfnachwei-sen und Betreiberprotokollen | Pflegeheime, Kliniken, öffentliche Gebäude |
Was die Zahlen in puncto CAFM belegen
Dass CAFM kein Nischenthema mehr ist, zeigt der CAFM Trendreport 2023 von GEFMA und Lünendonk (GEFMA 945, n=232 Anwender). Knapp 77 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, durch den Einsatz von CAFM Kosten eingespart zu haben, laut einer GEFMA-zitierten Untersuchung um bis zu 30 Prozent. Knapp zwei Drittel der Anwender haben aufgrund des volatilen wirtschaftlichen Umfelds neue CAFM-Projekte angestoßen, 44 Prozent berichteten, bereits geplante Einführungen beschleunigt zu haben. Als wichtigstes Investitionsziel nach Cybersicherheit nannten die Befragten das Energie-Controlling.
Der Folgebericht aus 2025 unterstreicht die Entwicklung. Anbieter immobiliennaher Softwarelösungen prognostizieren für 2025 ein Marktwachstum von 12,8 Prozent. Als Wachstumstreiber gilt das Neukundengeschäft, das mittlerweile mehr als ein Drittel der Gesamtumsätze ausmacht.
Das deckt sich mit einer grundlegenden Erkenntnis zum Thema Gebäudekosten. Über die gesamte Lebensdauer einer Immobilie fallen bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten nicht beim Bau an, sondern in der Nutzungsphase, also für Betrieb, Instandhaltung und Verwaltung. Gleichzeitig machen allein die Energiekosten nach GEFMA bis zu einem Drittel der gesamten Betriebskosten aus.
Um das greifbar zu machen eine Beispielrechnung. Ein mittelgroßes Pflegeheim mit jährlichen Betriebskosten von 500.000 Euro gibt nach GEFMA-Richtwerten rund 165.000 Euro allein für Energie aus. Wer diesen Posten durch bessere Transparenz und aktive Steuerung um 20 Prozent reduziert, gewinnt 33.000 Euro im Jahr, ohne bauliche Eingriffe und ohne den Betrieb zu unterbrechen.

Für welche Gebäude CAFM den größten Effekt hat
Die Herausforderungen im Gebäudebetrieb sehen je nach Nutzungsart grundverschieden aus.
Pflegeeinrichtungen und Kliniken tragen Betreiberverantwortung im rechtlichen Sinne. Eine unterlassene Prüfung, ein übersehener Feuerlöschertermin, ein fehlendes Protokoll: Bei einer Begehung durch das Gesundheitsamt oder den TÜV zählt nur, was lückenlos dokumentiert ist. CAFM schafft diese Grundlage. Parallel bleibt die Energiefrage: Bestandsgebäude, kein Budget für Sanierung, laufender Betrieb.
Hotels und Apartmenthäuser heizen Montagmorgen nach demselben Zeitplan wie am Vollauslastungs-Wochenende. Das Heizsystem kennt keine Belegungslogik, und der Energieposten am Monatsende lässt sich nicht erklären. CAFM liefert die Transparenz über Belegung und Verbrauch. Die automatische Konsequenz braucht jedoch eine zusätzliche Steuerungsschicht.
Verwaltungsgebäude und Büros betreiben trotz des Wandels hin zu hybriden Arbeitsmodellen seit 2020 ihre Infrastruktur unter Volllast, obwohl die Gebäude tatsächlich nur zu 50 bis 70 Prozent ausgelastet sind. CAFM macht sichtbar, was genutzt wird, und schafft die Datenbasis für ESG-Nachweise gegenüber Eigentümern und Aufsichtsgremien.
Bildungseinrichtungen heizen in 13 Ferienwochen und an Wochenenden nach demselben Zeitplan wie unter Vollbetrieb, weil niemand den Plan manuell umprogrammiert. CAFM gibt dem Gebäudebetrieb die zeitliche Struktur, die sich an der tatsächlichen Nutzung orientiert.
Der blinde Fleck: Was CAFM nicht kann
CAFM ist gerade für Facility Manager besonders wertvoll bei ihrer täglichen Arbeit. Jedoch gibt es eine zentrale Einschränkung, die im Markt selten offen benannt wird. CAFM-Systeme verwalten, planen und dokumentieren. Sie zeigen, was verbraucht wird. Was sie nicht leisten, ist physische Steuerung in Echtzeit:
- Die Heizung in einem leerstehenden Raum eigenständig absenken
- Registrieren, ob jemand ein Fenster geöffnet hat
- Erkennen, ob die tatsächliche Belegung heute vom hinterlegten Zeitplan abweicht
- Echtzeit-Rückmeldung direkt aus dem Raum geben und darauf reagieren
Das ist keine Kritik an CAFM. Es beschreibt den Unterschied zwischen einem Verwaltungssystem und einem Steuerungssystem. CAFM ist ein Werkzeug für Transparenz und Planung. Aktives Steuern erfordert physische Sensorik und Aktoren direkt am Heizkörper, am Fan Coil oder am Fenster.

Dass die Branche das erkannt hat, zeigt die GEFMA mit der Erweiterung von GEFMA 444 um einen eigenen Kriterienkatalog für IoT-Datenmanagement. Transparenz über Daten allein ist nicht mehr der Endpunkt des professionellen Gebäudebetriebs.
Wo aktives Energiemanagement ansetzt
Für Facility Manager, die über die Verwaltungsebene hinausgehen wollen, gibt es eine eigenständige Kategorie von Lösungen: Plattformen für das technische Energiemanagement von Gebäuden, die kein Modul eines CAFM-Systems sind und auch keine CAFM-Integration voraussetzen. Sie tun für die Steuerungsebene das, was CAFM für die Verwaltungsebene tut: Sie schaffen Struktur, Transparenz und automatisierte Prozesse, aber auf der Ebene des einzelnen Raums und jedes einzelnen Heizkörpers.
better.energy von Betterspace ist eine solche Plattform. Sie richtet sich an Facility Manager in Nichtwohngebäuden und unterstützt das technische Gebäudemanagement von Wärme in vier Bereichen:
- Monitoring: Übertragung von Wärmemengendaten an die webbasierte IoT-Plattform. Je nach Anzahl der Installierten Wärmemengenmesser ist der Verbrauch je Standort oder auch Gebäudebereich jederzeit einsehbar, ohne manuelle Ablesung und ohne Vor-Ort-Termin.
- Automatische Steuerung von Heizkörpern und Fan Coils: Automatisierte Regelung der Raumtemperatur über LoRaWAN-Thermostate, belegungsabhängig und raumweise. Öffnet jemand das Fenster, senkt das System die Heizleistung sofort ab. Ist ein Zimmer nicht belegt, läuft die Heizung auf Absenktemperatur. Für Gebäude mit zentraler Klimatisierung ist ergänzend die Steuerung von Fan-Coil-Einheiten möglich.
- Verbrauchsauswertung: Aufschlüsselung des Heizenergieverbrauchs nach Standorten oder Bereichen für mehr Kostentransparenz, interne Berichte und ESG-Nachweise.
- Gerätemanagement: Zentrale Verwaltung aller Sensoren und Thermostate über die Plattform. Batteriestand, Verbindungsstatus und Regelsets je Raum sind jederzeit einsehbar und anpassbar, standortübergreifend und ohne Technikerbesuch.

Die Plattform läuft netzwerkunabhängig über den Funkstandard LoRaWAN und funktioniert auch in alten Bestandsgebäuden ohne Kabelarbeiten und ohne Eingriff in das IT-Netzwerk des Kunden. Installiert wird im laufenden Betrieb, typischerweise ohne bauliche Maßnahmen.
Was das in der Praxis bedeutet
Korian Deutschland hat 54 Pflegestandorte mit better.energy ausgestattet, insgesamt über 30.000 LoRaWAN-Komponenten, installiert ohne bauliche Eingriffe im laufenden Betrieb. Ergebnisse aus den ersten zwölf abgeschlossenen Projekten zeigen zwischen 15 und 25 Prozent weniger Heizenergieverbrauch. „Die better.energy-Lösung hat sich als eine der wirtschaftlichsten Maßnahmen zur Energieeinsparung erwiesen“, sagte Benjamin Cabanes, Chief Real Estate Officer bei Korian Deutschland. Die Lösung ist über die Bundesförderung für effiziente Gebäude, kurz BEG, beim BAFA förderfähig. Der Grundfördersatz für Heizungsoptimierung beträgt 15 Prozent, mit individuellem Sanierungsfahrplan bis zu 20 Prozent der förderfähigen Kosten.
Die Black Forest Hospitality GmbH hat 18 Apartment- und Hotelgebäude ihrer Marke stuub im Schwarzwald mit better.energy ausgestattet. Bisher war aufgrund unterschiedlicher Baujahre und unterschiedlicher Energieträger kein einheitliches Temperaturmanagement möglich. Nach Einführung der belegungsabhängigen Steuerung inklusive einer PMS-Schnittstelle sank der Heizenergieverbrauch um 40 Prozent. Die höhere Einsparung gegenüber Korian erklärt sich durch die variablere Belegung von Apartmenthäusern. Die eigene Nutzungsstruktur ist der entscheidende Faktor für eine realistische Einschätzung.
Worauf bei der Auswahl eines CAFM-Systems zu achten ist
Der CAFM-Markt im deutschsprachigen Raum umfasst rund 60 Anbieter, wobei laut dem GEFMA Trendreport 2023 rund 90 Prozent der Neuvergaben an wenige Hersteller gehen. Marktkonsolidierung findet also weniger durch das Ausscheiden von Anbietern statt als durch das zunehmende Übergewicht einzelner Systeme bei Neuinstallationen. Das macht die Auswahl nicht einfacher, sondern erfordert mehr Sorgfalt. Folgende Kriterien sollten bei der Entscheidung im Vordergrund stehen:
- GEFMA 444-Zertifizierung: Das einzige anbieterunabhängige Qualitätsmerkmal auf dem deutschen Markt. Eine aktuelle Liste zertifizierter Systeme ist auf der GEFMA-Website abrufbar.0
- Schnittstellenoffenheit: Wer CAFM künftig mit IoT-Systemen oder Energiesteuerungslösungen verbinden will, muss prüfen, ob offene APIs vorhanden sind oder ob das System ein proprietäres Ökosystem verlangt.
- Cloud vs. On-Premise: Cloud-Lösungen sind schneller einzuführen und ermöglichen standortübergreifendes Management; On-Premise bleibt für Organisationen mit hohen Datenschutzanforderungen wie Kliniken eine valide Option.
- Implementierungsaufwand: CAFM-Einführungen sind keine Plug-and-Play-Projekte. Die Qualität der vorhandenen Daten, also Grundrisse, Anlagenlisten und Vertragsdaten, entscheidet über die Einführungsgeschwindigkeit.

Fazit: Transparenz ist der erste Schritt, nicht der letzte
CAFM ist kein Luxusthema für große Konzerne. Es ist das digitale Fundament eines professionellen Gebäudebetriebs, für alle, die Kosten steuern, Pflichten dokumentieren und Entscheidungen auf Basis von Daten treffen wollen, statt auf Basis von Erfahrungswerten und Bauchgefühl.
Aber Transparenz allein senkt keine Heizkosten. Das Wissen, dass Gebäude 2 zu viel verbraucht, hilft erst dann, wenn jemand die Heizung tatsächlich absenkt. In Gebäuden mit vielen Räumen, variablen Belegungen und heterogenem Bestand ist das nicht durch manuelle Eingriffe zu leisten. Dafür braucht es eine Steuerungsschicht, die automatisch handelt.
Wie eine solche Steuerung in der Praxis funktioniert und was sie in Nichtwohngebäuden unterschiedlicher Art tatsächlich einspart, kannst du dir unverbindlich und kostenlos berechnen lassen.
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Quellen
- GEFMA / Lünendonk & Hossenfelder: CAFM-/IWMS-Trendreport 2023 (GEFMA 945), Juni 2023
- GEFMA / Lünendonk & Hossenfelder: Trendreport 2025, Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft (GEFMA 945), Juni 2025
- o. V. (business-wissen.de): Betriebskosten im Griff: Wie CAFM-Software Unternehmen messbar entlastet, Mai 2026
- Betterspace GmbH: Korian und Betterspace modernisieren 54 Pflegeeinrichtungen (Pressemitteilung), November 2025
- Betterspace GmbH: Betterspace: Stuub spart 40 % Heizenergie in 18 Gebäuden (Pressemitteilung), März 2026
- Betterspace GmbH: Pflege-Großprojekt: Korian verbessert Energieeffizienz (Erfahrungsbericht), 2026
- GEFMA: GEFMA 444 – Kriterienkataloge zur Zertifizierung von CAFM-Software
- BAFA: Bundesförderung für effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen (BEG EM)



















