Product Management und Development sorgen dafür, dass die IoT-Plattform better.energy im Alltag funktioniert

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Die Menschen hinter better.energy: Warum du Betterspace auch dann vertrauen kannst, wenn du mit „IT“ nichts am Hut hast

Digitale Software-Lösungen für Nichtwohngebäude haben einen klaren Anspruch: Sie sollen Abläufe vereinfachen, Energie effizienter nutzen und gleichzeitig Komfort sichern, ohne zusätzlichen Aufwand im Tagesgeschäft zu verursachen. Genau daran arbeiten wir bei Betterspace jeden Tag.

Hinter better.energy steht ein Team aus Product Management, UX und Software Development. In diesem Beitrag bekommst du einen Einblick, wie wir zusammenarbeiten, wie Entscheidungen entstehen und welche Kompetenzen in der Entwicklung zusammenkommen. Vor allem aber lernst du die Menschen kennen, die dafür sorgen, dass aus Anforderungen ein verlässliches Produkt wird.

Was Product Management und Software Development bei Betterspace machen

Damit better.energy in Nichtwohngebäuden und Pflegeheimen zuverlässig funktioniert, braucht es zwei Dinge: klare Entscheidungen und saubere Umsetzung.

Product Management (PM) sorgt dafür, dass aus Anforderungen ein konkreter Plan wird:

  • Welche Themen bringen Betreiber*innen wirklich weiter?
  • Was hat Priorität – und warum?
  • Wie werden Rückmeldungen aus Support, Customer Success, Technik und Projekten in eine umsetzbare Roadmap übersetzt?

Software Development sorgt dafür, dass dieser Plan robust in der Praxis landet:

  • Die Oberfläche, mit der dein Team arbeitet (das „Klickbare“ im Browser)
  • Die Logik im Hintergrund (Regeln, Daten, Stabilität)
  • Die technische Basis, damit Gerätekommunikation und Plattformbetrieb auch unter schwierigen Bedingungen laufen

Unser Product Management-Team sorgt also dafür, dass aus den Anforderungen verschiedener Betreiber von Nichtwohngebäuden ein klares und strukturiertes Produkt wird und unser Software Development-Team sorgt dafür, dass dieses Produkt stabil, sicher und nutzbar läuft.

Warum ist ein interdisziplinäres Team für gewerblich genutzte Immobilien so wichtig?

Gewerbegebäude sind keine „Standard-Umgebung“. Du hast Bestandsgebäude, wechselnde Nutzung, Personalwechsel, Funk-Herausforderungen, hohe Komforterwartungen und kaum Toleranz für Ausfälle. Darum arbeiten bei Betterspace mehrere Disziplinen eng zusammen. Jede löst einen Teil des Gesamtproblems und erst zusammen wird daraus Betriebssicherheit:

Team-DisziplinWas sie konkret machenTypische Frage im Projekt/AlltagWas du im Alltag davon hast (konkreter)
Product ManagementSammelt Feedback (Support, Technik, Betreiber), strukturiert Anforderungen, priorisiert, plant Roadmap, stimmt mit Dev ab„Löst das wirklich ein Betreiberproblem und ist es jetzt wichtiger als X?“Du bekommst relevante Verbesserungen statt Feature-Flut. Themen wie „schneller Überblick“, „klarere Regeln“, „weniger Klicks“ werden priorisiert, weil sie Zeit sparen.
UX/UIMacht die Bedienung verständlich: klare Begriffe, sinnvolle Abläufe, gute Informationsdarstellung; testet Designs mit Nutzer*innen„Versteht jemand ohne Schulung sofort, was zu tun ist?“Weniger Rückfragen im Team, weniger Fehlbedienung (z. B. falsche Einstellungen), schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeitender – und damit höhere Akzeptanz.
FrontendBaut die Oberfläche (Web-App): Tabellen, Ansichten, Filter, Warnhinweise, schnelle Bedienung; sorgt für Performance im Browser„Ist das im Alltag schnell genug und logisch bedienbar?“Dein Team kann schnell reagieren, z. B. Temperaturen prüfen/anpassen, Auffälligkeiten finden, ohne „Suchen“ oder Ladezeiten. Gerade bei vielen Räumen/Einheiten bleibt es übersichtlich.
BackendEntwickelt die Logik im Hintergrund: Regeln, Berechnungen, Datenverarbeitung, Schnittstellen, Stabilität/Skalierung„Laufen Regeln zuverlässig und nachvollziehbar – auch bei Sonderfällen?“Einstellungen funktionieren konsequent und reproduzierbar (nicht „mal so, mal so“). Du bekommst belastbare Daten, saubere Zustände und weniger „unerklärliches Verhalten“.
Infrastruktur/IoTSichert Betrieb & Kommunikation: Gateways, Geräteanbindung, Firmware/Netzwerk, Plattformbetrieb, Monitoring„Was passiert, wenn Funk/Netz/Hardware im Bestand schwierig ist?“Weniger Ausfälle und schnelleres Eingrenzen von Störungen. Auch wenn die Rahmenbedingungen herausfordernd sind (Altbau, Funklöcher, dicke Wände), bleibt die Lösung stabiler.
Tabelle 1: Übersicht und typische Aufgaben von Product Management und Development bei Betterspace

So arbeitet das Team: vom Feedback zur Verbesserung

Wenn du better.energy einsetzt, willst du vor allem eines: Planbarkeit. Keine Überraschungen im laufenden Betrieb, keine „Zufalls-Funktionen“, keine Updates, die plötzlich anders wirken als erwartet. Um das sicherzustellen, hat unser PM-&DEV-Team einen strukturierten Arbeitsablauf.

  • Wir sammeln Signale aus der Praxis (Kunden-Feeback, Rückmeldungen aus Support/Customer Success, Technik, Projektmanagement), damit nicht Einzelmeinungen entscheiden, sondern wiederkehrende Muster. Dein Vorteil: Probleme werden systematisch gelöst – nicht nur „im Einzelfall“.
  • Wir priorisieren nach Nutzen, Risiko und Aufwand, gemeinsam zwischen Product Management und Development. Dein Vorteil: Wir investieren zuerst dort, wo du es spürst: Stabilität, Bedienbarkeit, verlässliche Regeln – nicht in Features, die gut klingen, aber wenig bringen.
  • Wir sichern Verständlichkeit und Robustheit ab und nutzen UX/UI für klare Abläufe, Development für stabile Umsetzung und das auch bei Sonderfällen. Dein Vorteil: Dein Team kann die Lösung sicher bedienen, auch wenn Personal wechselt oder wenig Zeit für Schulung da ist.
  • Wir testen und releasen so, dass dein laufender Betrieb geschützt bleibt. Dein Vorteil: Änderungen kommen nicht als Risiko, sondern als kontrollierte Verbesserung mit weniger Störungen im Alltag.
  • Wir lernen kontinuierlich aus Feedback und Retrospektiven. Dein Vorteil: Die Lösung wird mit jeder Iteration praxisfester, statt über die Jahre komplizierter zu werden.

Kurz gesagt: Wir arbeiten so, dass du dich auf eine digitale Lösung verlassen kannst und nicht dein Team sich an die Lösung anpassen muss.

Das Team hinter better.energy

Jetzt lernst du die Menschen kennen, die better.energy planen, bauen und weiterentwickeln. Denn hinter jeder verlässlichen Lösung stecken letztendlich Menschen, die Verantwortung übernehmen und jeden Tag ihr Bestes geben.

Hans Riede – Product Management: Strategie, Priorisierung, Praxisnähe

Hans ist Product Manager seit 01.10.2024 und richtet die Produktentwicklung an der Produktstrategie aus. Er ist Ansprechpartner bei Anfragen rund um die Produkte und sorgt dafür, dass Themen nicht „irgendwie“ in der Entwicklung landen, sondern mit Klarheit: Was wird gebaut – und warum jetzt?

Für dich als Betreiber ist seine Haltung entscheidend: Produktentwicklung soll so nah am Anwendungsszenario der Kunden und Kundinnen wie möglich sein. Rückfragen und Bugs kommen u. a. von Customer Success sowie Support, Projektumsetzungsfragen von Sales und Customer Care und Hans geht aktiv in die Abteilungen, um Feedback und Produktideen zu sammeln. Sein Fokus liegt dabei explizit auf Produktqualität und Produkttiefe, also weniger „Schnickschnack“ dafür mehr Substanz und echte Mehrwerte.

Kateryna Tarnavska – Product Management: Prozessdenken, Roadmap, Umsetzung im Feld

Kateryna ist Product Managerin und seit November 2024 bei uns. Ihr Hauptfokus liegt auf better.energy. Sie beschreibt die Zusammenarbeit im Team als kollaborativ und offen: gemeinsame Roadmap-Planung vor Ort, Check-ins für Transparenz und Retrospektiven, um Produkt und Zusammenarbeit kontinuierlich zu verbessern.

Greifbar wird ihre Arbeit dort, wo es in Nichtwohngebäuden oft weh tut: im Zusammenspiel mit Operations und Technik. Aktuell entsteht ein Tool, das Operations dabei unterstützt, proaktiv auf Kundenprobleme zu reagieren idealerweise, bevor du sie selbst bemerkst. Dafür werden Prozesse analysiert, Interviews geführt, Anforderungen und Pain Points gesammelt, Usability-Tests gemacht und Design sowie Funktion eng abgestimmt. Für Techniker wurde außerdem ein Tool entwickelt, das Installationen deutlich beschleunigt, gemeinsam getestet und vor Ort validiert. Ihr Satz zur Verlässlichkeit bringt die Haltung bei Betterspace gut auf den Punkt: Jeder im Team bringt sich mit Verantwortung und echtem Engagement ein.

Arne Stiehler – Product Management: Datenverständnis, strukturiertes Feedback, Nutzerzentrierung

Arne ist Produktmanager und seit April 2026 bei Betterspace. Sein Fokus liegt auf better.energy, wo er Verantwortung für das Produkt trägt und täglich daran arbeitet, das Zusammenspiel von guter Software und guter Hardware weiterzuentwickeln. Ffachlich zeichnet ihn sein ausgeprägtes Gespür dafür aus, wie Daten visualisiert werden müssen, damit sie für Menschen mit sehr unterschiedlicher Datenaffinität gleichermaßen verständlich und aussagekräftig sind.

Aktuell steht ein neues großes Modul in Entwicklung, das Kunden ermöglicht, Einsparpotenziale schnell zu erkennen. Arne bewertet das Feedback aus dem Markt und von Kunden, prüft die Umsetzbarkeit und den erwarteten Mehrwert, bevor eine Idee in die Umsetzung geht. Im Alltag greift er auf Jira und Claude AI zurück, um User Stories zu erstellen und Prototypen für Features zu bauen. Sein Arbeitsmotto stammt von Steve Jobs: „Wenn du genau hinschaust, hat der Erfolg über Nacht lange gedauert.“ Für dich als Interessent oder Kunde bedeutet das, dass hier jemand sitzt, der strukturiert entscheidet, welche Ideen es wert sind, umgesetzt zu werden. Und dabei verliert er nie den Blick auf den echten Mehrwert für dich.

Tobias Gries – Entwicklungsleitung: Verantwortung, Struktur, neue Plattform

Tobias ist Head of Software Development und von Anfang an dabei. Er organisiert das Team, ist Schnittstelle zu anderen Abteilungen und sorgt dafür, dass alle bekommen, was sie brauchen, um effizient zu arbeiten. Gleichzeitig arbeitet er auch technisch mit. Inhaltlich dreht sich bei ihm viel um better.energy und um ältere Systeme, die migriert werden, damit sie langfristig stabil „vom Tisch“ kommen.

Was das für dich bedeutet: Tobias sorgt dafür, dass ein Entwicklungsteam nicht nur „Code schreibt“, sondern geordnet liefert. Er lässt die Experten Experten sein, gibt Verantwortung dahin ab, wo sie besser liegt, und übersetzt komplexe Themen so, dass sie beim richtigen Publikum ankommen. Feedback wird nicht abgebügelt: Jede Idee wird aufgenommen und diskutiert. Denn er weiß, oft entstehen aus kleinen Anmerkungen die besten Verbesserungen. Sein bisher spannendstes Projekt war nicht ein einzelnes Feature, sondern eine größere Grundlage, unsere neue IoT-Plattform.

Sascha Gries – Frontend: Überblick, Klarheit, schnelle Umsetzung

Sascha hat die Hauptverantwortung für das Frontend, also für das, was du und dein Team im Browser wirklich sieht und nutzt. Er ist seit 2016 dabei, arbeitet an better.energy, schaut inzwischen auch ins Backend, wenn es sinnvoll ist, und verwaltet gelegentlich den Plattformbetrieb z. B. den Kubernetes-Cluster. Oder einfacher gesagt, er kann auch „unter der Haube“ mit anpacken.

Im Alltag ist Sascha oft die erste Adresse, wenn es darum geht, Probleme sauber einzuordnen: Liegt ein Fehler in der Oberfläche oder im „Maschinenraum“? Er ist sehr kommunikativ, steht täglich im Austausch und arbeitet Schritt für Schritt, auch wenn es knifflig wird. Als Highlights nennt er das komplette Neuaufsetzen von better.energy oder eine Installations-App, die in kurzer Zeit umgesetzt wurde. Für dich heißt das: Wenn etwas schnell, verständlich und stabil in der Bedienung sein muss, sitzt hier viel Verantwortung.

Florian „Flo“ Zinke – Frontend-Architektur: Stabilität durch saubere Grundlagen

Flo ist Frontend Developer seit 2020 bei Betterspace und übernimmt mittlerweile auch Aufgaben im Backend und in der Cloud. Er arbeitet an better.energy und an Projekten zur Migration älterer Services. Also einfach gesagt, er arbeitet daran, dass Altes sauber modernisiert wird, statt im Betrieb irgendwann zu kippen.

Seine Stärke ist nicht nur Umsetzung, sondern Architektur: Sein Wissen in Frontend-Technologien hat wesentliche Entscheidungen im Tech-Stack geprägt; das Frontend basiert auf seinen Architektur-Vorschlägen. Das ist wichtig, weil dadurch neue Funktionen nicht dazu kommen, sondern auf stabilen Säulen stehen. Und wenn es im Frontend Probleme gibt, steht er mit Rat und Tat bereit. Sein Vertrauenssatz ist klar und unaufgeregt: Die Entwickler kennen die Software und können Fehler lösen.

Aaron Kuijpers – Frontend: frischer Blick, kritisches Denken, Detailliebe

Aaron ist Frontend-Entwickler und seit März 2026 bei Betterspace. Er arbeitet am User Interface und an internen Projekten. Was ihn antreibt: Das Ergebnis lässt sich direkt sehen und jeden Tag kommt etwas Neues dazu. Dabei sieht er als einer der Neueren im Team unser Softwarelösung mit anderen Augen und findet so Fallstricke und Optimierungspotenziale, die einem eingespielten Team nicht mehr auffallen. Fachlich bringt er Frontend-Testing mit und hinterfragt technische Entscheidungen konstruktiv, damit am Ende die zur Aufgabe passende Lösung steht und nicht die naheliegendste.

Abseits des Codes weiß er erstaunlich viel darüber, was in der Natur gerade Saison hat, besonders wenn es um Bienen geht. Sein Arbeitsmotto: „Aus Fehlern wird man klug, deshalb ist einer nicht genug.“ Dabei hat er über die Jahre gelernt, dass nicht alle Fehler von ihm selbst kommen müssen. Für dich als Betreiber heißt das: Hier sitzt jemand, der Workflows konsequent darauf überprüft, ob sie wirklich so effizient sind, wie sie sein könnten.

Kasia – UX/UI Design: Komplexität lesbar machen, Abläufe glätten

Kasia ist UX/UI Designerin im Produktteam und seit Juli 2021 bei Betterspace. Sie gestaltet die Oberflächen von better.energy und sorgt dafür, dass komplexe IoT-Daten für Betreiber verständlich und nutzbar werden. Was sie antreibt, ist die problemlösende Seite des Designs: das Zusammenspiel aus logischem Denken und Kreativität, bei dem Skalierbarkeit, Systemkonsistenz und Markenidentität gleichzeitig im Blick behalten werden müssen, ohne dass sich das Ergebnis für die Nutzerinnen und Nutzer nach Aufwand anfühlt.

Ein großer Teil ihrer Arbeit besteht darin, komplexe Daten in eine klare visuelle Hierarchie zu übersetzen: was wichtig ist, welche Aktion als nächstes kommt, wie man sich durch Inhalte bewegt. Sie arbeitet eng mit Produktmanagement und Entwicklung zusammen, stimmt Abhängigkeiten zwischen Projekten ab und treibt Designentscheidungen konsequent bis zur Umsetzung. Für dich als Betreiber heißt das: Jemand denkt konsequent mit, damit du es nicht musst. Klare Abläufe, weniger Reibung, ein System, das sich im Alltag nicht erklärt werden muss.

Laura Groh – UX/UI & Frontend: Verständlichkeit, Nutzen, Usability-Tests

Laura ist Softwareentwicklerin im Frontend-Bereich und gleichzeitig UX/UI-Designerin seit August 2025. Sie arbeitet an better.energy, konkret an der sogenannten „IssueOverview“. Ihr Schwerpunkt: Software so gestalten, dass sie den größtmöglichen Nutzen bringt und wirklich im Alltag nutzbar ist.

Für dich als Betreiber ist das Gold wert, weil viele Systeme im Alltag nicht an „Funktionen“, sondern an Akzeptanz scheitern. Laura bringt viel Erfahrung in Usability-Tests mit. Das heißt sie findet heraus, ob ein geplantes Feature oder Design wirklich funktioniert und wo es verbessert werden muss. Zusätzlich kann sie Design und Funktionen im Code umsetzen. Ihr Highlight bisher: Sie konnte ihre UX/UI-Fähigkeiten direkt beim Design einbringen und arbeitet nun an der Umsetzung.

Jana Paatz – Software Engineering: Brücke zwischen Oberfläche und Maschinenraum

Jana ist Softwareengineer für Frontend und Backend und seit 2023 bei Betterspace. Auch Sie arbeitet tagtäglich an better.energy. Ihre Kernkompetenz ist diese Doppelperspektive: Sie kennt sowohl das, was Nutzerinnen sowie Nutzer sehen und bedienen, als auch die Logik dahinter.

Das ist im Gebäudealltag ein echter Vorteil: Viele Probleme entstehen an Schnittstellen, also wenn Bedienung, Regeln und Daten nicht sauber zusammenpassen. Jana arbeitet dabei strukturiert, kompetent und detailverliebt mit den typischen Entwicklungswerkzeugen. Und wenn es richtig knifflig wird, reagiert sie menschlich und professionell: „Wir fragen Thomas.“,scherzt sie im Interview. Für dich heißt das: Im Team zählt nicht Ego, sondern die Lösung.

Thomas Kment – Backend: .NET-Erfahrung, Sorgfalt, systematisches Lösen

Thomas ist Backend Developer. Auch er ist von Anfang an dabei und hat alle Entwicklungsschritte begleitet. Er arbeitet hauptsächlich an better.energy und unterstützt hin und wieder mit Bug-Fixes oder Datenkorrekturen für better.guest.

Seine fachliche Stärke ist tief und konkret: Er kennt .NET seit Version 1.0. Er hält sich aktuell, indem er privat neue Software in seinem Homelab testet. Spannend fand er „LoRaWAN verwenden allgemein“ also genau die Art Themen, die in Bestandsgebäuden relevant werden können. Bei schwierigen Herausforderungen geht er strukturiert vor: erst Best-Practice-Recherche, dann zusätzliche Anregungen im Team und außerhalb finden. Für dich heißt das: Probleme werden nicht hektisch „weggeklickt“, sondern sauber gelöst.

Markus Traise – Software Engineering: Komplexität aushalten, Lösungen bauen

Markus ist Software Engineer und seit August 2021 bei uns Betterspace. Er kümmert sich um all das, was hinter better.energy steckt. Übersetzt: Er arbeitet dort, wo Stabilität entsteht im Hintergrund, im Maschinenraum, bei den Dingen, die du nicht siehst, aber jeden Tag brauchst.

Was ihn Tag für Tag dafür begeistert, ist es Neues zu erschaffen. Er kann sich auf komplexe Themen oder Probleme einlassen. Für dich als Betreiber heißt das: Wenn etwas nicht trivial ist, und das ist in Nichtwohngebäuden häufig der Fall, ist Markus derjenige, der Komplexität nicht vermeidet, sondern beherrscht.

Robert „Rob“ Langwisch – Infrastruktur/IoT: Hardware, Netzwerke, Betrieb im Hintergrund

Rob ist zuständig für Infrastruktur, Netzwerk und IoT. Er ist seit 2016 bei Betterspace. Sein Fokus liegt auf LoRaWAN und den LoRaWAN-Gateways, also auf der technischen Grundlage, damit Systeme und Geräte zuverlässig kommunizieren.

Seine Stärke ist tiefes Wissen über Hardware, Infrastruktur, Netzwerke und die Linux-Welt, also all das, was im Hintergrund laufen muss. Er übernimmt häufig Aufgaben, die weit über klassische Softwareentwicklung hinausgehen: Firmware für Gateways und LoRa-Geräte, Infrastrukturskalierung, Wartung alter Server und Dienste sowie internes Tooling. Die Themen sind oft komplex und erfordern manchmal Reverse Engineering. Für dich bedeutet das: Es gibt intern Kompetenz genau dort, wo Projekte in Bestandsgebäuden oft scheitern bei Betrieb, Kommunikation und technischen Randbedingungen.

Robert Meschkat – Full-Stack mit Backend-Fokus: Breite, moderne Themen, KI-Erfahrung

Robert ist seit Januar 2026 bei Betterspace und Full-Stack-Entwickler mit Fokus Backend. Er arbeitet an better.energy und bringt ein breites Kompetenzspektrum mit: Backend, Frontend, Datenbanken, DevOps und zuletzt Erfahrung mit KI.

Für dich als Betreiber ist diese Breite besonders dann wichtig, wenn ein Thema nicht klar in eine Schublade passt: Wenn Bedienung, Daten und Betrieb zusammen gedacht werden müssen. Fachlich bleibt Robert am Ball, indem er Artikel liest, Videos schaut und neue Technologien ausprobiert. Betterspace beschreibt er in drei Worten: kompetent, freundlich, hilfsbereit und genau diese Mischung ist im Alltag oft entscheidender als jede Hochglanzfolie.

Fazit: Vertrauen entsteht, wenn du spürst, dass jemand deinen Betrieb ernst nimmt

Wenn du better.energy einsetzt, kaufst du nicht „Software“. Du holst dir ein Team ins Boot, das Entscheidungen strukturiert trifft, Feedback ernst nimmt und die technische Realität von Nichtwohngebäuden kennt, von Nutzbarkeit über Qualität bis hin zu Infrastruktur und Gerätekommunikation.

Und genau das macht Vertrauen greifbar: Nicht große Worte, sondern Menschen, die Verantwortung übernehmen – damit dein Gebäudealltag ruhiger wird.

Du möchtest mehr dazu erfahren?

Quellen:

  • Interview mit Hans Riede vom 31.03.2026
  • Interview mit Kateryna Tarnavska vom 31.03.2026
  • Interview mit Arne Stiehler vom 02.06.2026
  • Interview mit Tobias Gries vom 15.04.2026
  • Interview mit Sascha Gries vom 16.04.2026
  • Interview mit Florian Zinke vom 05.05.2026
  • Interview mit Aaron Kuijpers vom 06.05.2026
  • Interview mit Laura Groh vom 11.05.2026
  • Interview mit Jana Paatzs vom 25.05.2026
  • Interview mit Thomas Kment vo, 26.05.2026
  • Interview mit Markus Traise vom 17.03.2026
  • Interview mit Robert Langwisch vom 27.05.2026
  • Interview mit Robert Meschkat vom 08.03.2026