Hotels & Beherbergungsbetriebe

Belegte Hotelzimmer auf Komfort, Leerstand auf Effizienz – automatisch mit better.energy

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Mehr Komfort ohne bauliche Maßnahmen

Automatisierung statt Thermostat-Rundgänge

Housekeeping und Technik haben genug zu tun. Manuelles Kontrollieren von Thermostaten kostet Zeit und führt trotzdem zu Energieverlusten. Das intelligente System für Smart Buildings better.energy senkt nicht nur deine Betriebskosten, sondern reduziert auch den Aufwand für deine Mitarbeitenden. better.energy reguliert die Heizkörper völlig automatisch und personalunabhängig. Du definierst die Parameter wie Höchsttemperatur, Zeitfenster und weitere Einstellungen. Die smarte Steuerung reguliert entsprechend deiner Kriterien die Heizkörper autark. Das System setzt die Regeln automatisiert über alle Zimmer, Etagen und Häuser um.

PMS-Verknüpfung und Belegungspläne

Belegungsabhängig heizen, optional mit Systemverknüpfung

Saisonale Schwankungen in der Auslastung sind in der Hotellerie keine Seltenheit. So bleibt es nicht aus, dass einzelne Hotelzimmer leer bleiben. Läuft beim Wechsel der Gäste oder in den nicht-belegten Zimmern die Heizung weiter, wird jede Menge Energie verbraucht und das völlig unnötig. Wenn Belegungsdaten aus dem PMS vorliegen, kann better.energy über die Integrationen Zimmer dynamisch auf Komfort bringen oder in effiziente Profile absenken. So heizt du bedarfsgerecht: Komfort, wenn Gäste da sind – Effizienz, wenn nicht.

Energieeffiziente Wohlfühltemperaturen

Mehr Komfort und bis zu 35 Prozent Heizkosten senken

Verabschiede dich vom manuellen Überprüfen deiner Heizkörperthermostate. Auch die Angst, dass deine Hotelgäste oder Mitarbeitenden vergessen die Heizung herunterzudrehen, ist Geschichte. Die Hotelgäste können zwar jederzeit mit den Thermostaten ihre eigenen Wohlfühltemperaturen einstellen, jedoch nur innerhalb deiner festgelegten Temperaturober- und -untergrenzen. Zusätzlich merkt better.energy den Temperaturabfall wenn ein Fenster im Raum geöffnet ist und regelt die Temperatur automatisch herunter. Mehr Komfort im Hotelzimmer geht nicht!

Vom Einzelhaus bis zur Hotelkette

Verbräuche sichtbar machen und Maßnahmen belegen

Mit better.energy – Monitor erkennst du, welche Gebäude, Etagen oder Zonen energetisch auffällig sind. Du vergleichst Zeiträume, misst Effekte von Regelanpassungen und priorisierst Maßnahmen datenbasiert. Das ist ideal für Hotelgruppen und Betreiber. Außerdem sorgen Multi-Tenant-Funktionen von better.energy – Control dafür, dass du die Heizkörper, Regelsets und Regeln in allen Häuser immer in Blick hast und zentral steuern kannst. Einfacher ist effizientes Heizen ohne Energieverschwendung nicht möglich.

Modular und flexibel angepasst

Die perfekten Helfer für effizientes Heizen und Kühlen

better.energy – Control:
Steuert Heizkörper und Fan Coils in Abhängigkeit von Nutzung und Belegung automatisch.

better.energy – Monitor:
Messe, vergleiche und werte die Wärmeverbräuche deiner Gebäude digital aus.

better.integrations:
Binde Branchen- und Belegungssoftware an oder exportiere Daten schnell und einfach.

Häufig gestellte Fragen


Funktioniert better.energy auch bei stark schwankender Auslastung?

Gerade bei schwankender Auslastung spielt Automatisierung ihren Vorteil aus: Belegungspläne, Zonenlogik und definierte Komfortgrenzen sorgen dafür, dass Zimmer und Bereiche effizient temperiert werden, unabhängig von kurzfristigen Nutzungsschwankungen.


Können wir Belegung oder Check-in/Check-out-Informationen einbinden?

Wenn entsprechende Daten in deiner Property Management Software verfügbar sind, kann die Einbindung über unsere Open API better.integrations erfolgen. Durch die Anbindung an dein PMS werden Zimmer vor dem Check-In komfortabel beheizt und nach dem Check-Out leerstehende Zimmer effizienter abgesenkt, ganz ohne manuelle Nacharbeit.


Beeinträchtigt das die Gästeerfahrung?

Die Steuerung von Heizkörpern und Fan Coils wird so ausgelegt, dass Komfort zu Nutzungszeiten zuverlässig bereitsteht. Grenzwerte und Profile verhindern unangenehme Temperatursprünge, während im Hintergrund Energieverluste reduziert werden, beispielsweise beim Fensteröffnen.