Betterspace Jahresrückblick 2025 

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Wie wir mit 155.000 IoT-Komponenten deine Gebäude smarter, grüner und günstiger machen

Du verantwortest ein Krankenhaus, eine Pflegeeinrichtung, Hotelgruppe, Schulen oder Verwaltungsgebäude – und jonglierst Energiepreise, ESG-Vorgaben, knappe Budgets und Personalmangel. 2025 war für uns bei Betterspace das Jahr, in dem wir genau dafür die Grundlage weiter ausgebaut haben: mit einer skalierbaren IoT-Plattform, echten Einsparwirkungen und belastbaren Referenzen. Das ist unser Jahresrückblick 2025.

Und das Wichtigste: Die folgenden Zahlen sind keine Vision, sondern Realität in Einrichtungen wie deiner.

Das Wichtigste in Kürze

  • Seit 2015 haben wir über 155.000 IoT-Komponenten in mehr als 800 Standorten integriert – von Hotels über Pflegeheime bis hin zu Bildungseinrichtungen und Verwaltungen.
  • Mit der neuen LoRaWAN IoT-Plattform better.energy (Release im August 2023, entwickelt mit Microsoft) konnten wir in weniger als drei Jahren 115.000+ Komponenten ausrollen.
  • Über better.energy steuern wir u. a. mehr als 80.000 Thermostate und rund 35.000 weitere LoRaWAN-Komponenten unter anderem Fensterkontakte– die Basis für automatisierte, intelligente Heizungssteuerung in Nichtwohngebäuden.
  • Unsere Plattform hat in diesem Jahr 2.610.839 Mal automatisch die Nachtabsenkung aktiviert und 4.312.311 Mal nach einer Belegung die Raumtemperaturen abgesenkt – jede Aktion spart Energie und CO₂.
  • Einige Unternehmen verwalten bereits bis zu 63 Standorte gleichzeitig über die Plattform – Energiemanagement wird zur Portfolioaufgabe.
  • Unser Umsatz hat sich von 2024 auf 2025 verdoppelt – ein klares Zeichen, wie stark Betreiber auf digitale Energie- und Gebäudelösungen setzen.
  • Unsere Whitepaper, Leitfäden, Erfahrungsberichte und Merkblätter gehören zu den meistgenutzten Wissensquellen, wenn es um Energiemanagement, hydraulischen Abgleich, Nachhaltigkeit und Fördermittel geht.

Vom Pilotprojekt zur skalierbaren IoT-Plattform

In den ersten acht Jahren seit 2015 haben wir rund 40.000 IoT-Komponenten in better.energy integriert. Das war unsere „Pionierphase“: Hotels, Pflegeheime, Kliniken, Campus- und Verwaltungsgebäude sammelten erste Erfahrungen mit unserer digitalen und automatischen Heizkörpersteuerung und der passenden Sensorik in den Räumen.

Mit dem Release von better.energy 2.0 im August 2023 haben wir dann einen entscheidenden Schritt gemacht: gemeinsam mit Microsoft haben eine komplett neue, LoRaWAN-basierte IoT-Plattform geschaffen, die für große und komplexe Bestände ausgelegt ist.

Was das bedeutet:

  • LoRaWAN als Standard: große Reichweite, stabile Funkabdeckung auch durch Betondecken, Altbau und Anbauten.
  • Klarer Technologie-Stack: Sensoren im Feld, Gateways im Gebäude, Cloud-Plattform für Regeln, Monitoring und Reporting.
  • Zukunftssichere Architektur: du kannst heute mit Heizkörpern starten und morgen weitere Use Cases (weitere Sensoren, Monitoring, Reporting, Schnittstellen) auf derselben Plattf

Seit dem Launch von better.energy 2.0 wurden in weniger als drei Jahren zusätzlich über 115.000 LoRaWAN-Komponenten eingebunden. Damit sind wir von vielen Projekten im Einzelobjekt zu standardisierten Rollouts über ganze Portfolios hinweg übergegangen.

2025 in Zahlen: Was in den von better.energy gesteuerten Gebäuden wirklich passiert

Die vielleicht wichtigste Frage für dich ist: „Was macht das System eigentlich konkret – Tag für Tag?“ Die Antwort steckt in der Kombination aus Hardware in den Räumen und der Automatisierung in der IoT-Plattform.

Der Maschinenraum: Welche Geräte heute für dich arbeiten

Über better.energy werden aktuell u. a. folgende Komponenten gesteuert und überwacht:

GerätetypAnzahlRolle im Betrieb
Thermostate (steuerbare Heizkörperthermostate, nicht steuerbare Heizkörperthermostate, Wandthermostate, Fan Coil-Thermostate)80.014Raumtemperaturen regeln, Zeitprogramme, Komfort sichern
Weitere LoRaWAN-Komponenten (Fensterkontakte, Temperatursensoren, Wärmemengenzähler)34.817Offene Fenster erkennen, Energieverluste verhindern, Wärmemengenverbräuche messen
Tabelle 1: Über die IoT-Plattform better.energy verwaltete LoRaWAN-Devices (Stand 30.11.2025)

Diese Komponenten spielen zusammen: Fensterkontakte sprechen mit Thermostaten, Sensoren melden Daten an die Plattform, Gateways halten das Funknetz stabil – und du bekommst am Ende stabilere Temperaturen, weniger Überheizung, weniger Beschwerden und niedrigere Energiekosten

Unsichtbare Helfer: Automatisierte Aktionen im Alltag

Noch deutlicher wird die Wirkung in den automatischen Aktionen, die das System ausführt:

Automatisierte AktionAnzahl VorgängeEffekt für deine Gebäude
Nachtabsenkung der Raumtemperaturen2.610.839 MalReduzierte Heizleistung in Ruhezeiten
Temperaturabsenkung nach Ablauf einer Belegung4.312.311 MalKein unnötiges Nachheizen leerer Räume
Tabelle 2: Anzahl energiesparender Vorgänge die automatisch durch die IoT-Plattform better.energy in 2025 ausgeführten Regeln

In Summe wurden also bislang mehr als 6,9 Millionen automatische Temperaturabsenkungen ausgelöst. Hinzukommen millionenfach erkannte geöffnete Fenster, Temperaturabsenkungen in Badezimmern nach einer bestimmten Zeit, Temperaturgrenzen die das Auskühlen und Überhitzen von Zimmern verhindern und endlos weitere Regelsets angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse des Gebäudenutzungstyps.

Jede dieser Aktionen ist eine Entscheidung, die du nicht mehr manuell treffen musst:

  • Kein Team muss nachträglich „noch schnell die Heizung runterdrehen“.
  • Zimmer, Seminarräume oder Pflegebereiche bleiben nicht Stunden oder Tage überheizt, nur weil etwas im Alltag untergeht.
  • Compliance-Vorgaben zu Komfort und Mindesttemperaturen lassen sich mit klaren Regelwerken in der Plattform sauber einhalten.

Mehr als Technik: Wachstum, Vertrauen und Referenzen

2025 war für uns nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich ein starkes Jahr: Wir haben unseren Umsatz im Vergleich zu 2024 verdoppelt. Für dich ist das vor allem aus vier Gründen relevant:

  • Es zeigt, dass Betreiber und Eigentümer in deiner Situation – mit mehreren Standorten, steigenden Energiepreisen und ESG-Zielen – konsequent auf digitale Lösungen setzen.
  • Es signalisiert Stabilität: better.energy ist keine experimentelle Insellösung, sondern eine etablierte Plattform mit wachsendem Kundenstamm.
  • Es bedeutet, dass du auf einen Partner setzt, der sich permanent weiterentwickelt – in Technologie, Service und Know-how.
  • Du profitierst von immer mehr Referenzen und Erfahrungsberichten unserer Kunden, die dir helfen, intern Entscheidungen zu untermauern, Skepsis abzubauen und Investitionen in digitales Energiemanagement gegenüber Eigentümern, Gremien oder Trägern nachvollziehbar zu begründen.

Unser Content-Angebot ist 2025 deutlich gewachsen: Leitfäden, Whitepaper, Erfahrungsberichte und Merkblätter, die dir helfen, intern Entscheidungen vorzubereiten, Förderungen zu nutzen und Maßnahmen zu priorisieren. Wir haben die Aufrufzahlen und Downloadzahlen ausgewertet.

Das sind die beliebtesten Inhalte und Themen dieses Jahr:

Damit verbinden wir zwei Dinge, die für dich entscheidend sind: Technik, die wirkt, und Wissen, das Entscheidungen erleichtert.

Was du aus 2025 für 2026 mitnehmen kannst

Wenn du für die nächsten Jahre planst, egal ob Budgets, Sanierungsfahrpläne oder ESG-Strategien, kannst du aus 2025 drei zentrale Erkenntnisse ableiten:

  1. Skalierung statt Einzellösung: Energiemanagement nur für ein einzelnes Gebäude lohnt sich selten langfristig. Entscheidend wird sein, wie du Schritt für Schritt dein gesamtes Portfolio – Hotels, Einrichtungen, Campus, Bürostandorte – auf eine gemeinsame Plattform bringst und diese einfach verwalten kannst.
  2. Automatisierung statt manueller Disziplin: Du kannst dich nicht darauf verlassen, dass Teams in jeder Schicht und jedem Haus konsequent an Heizungen, Fenster und Anlagen denken. Besser ist es, wenn klar definierte Regeln in der Plattform hinterlegt sind, die verlässlich greifen – 365 Tage im Jahr.
  3. Fördermittel und Wirtschaftlichkeit zusammendenken Digitale Raumsteuerungslösungen und Energieverbrauchsmessung sind oft förderfähig. Wenn du Förderrichtlinien, Investitionszeitpunkte und technische Maßnahmen gut aufeinander abstimmst, holst du mehr aus deinem Budget heraus und erreichst CO₂-Ziele schneller. Gemeinsam mit unserem Partner Limón konnten wir 2025 bereits 118 Förderanträge einreichen. Über 1,3 Mio. Euro Fördersumme wurden bewilligt, mit einer Förderquote von 100 %. Es lohnt sich!

Konkrete nächste Schritte können dabei so aussehen:

  • Eine Bestandsaufnahme, welche Gebäude und Bereiche schon digital steuerbar sind – und wo noch Potenzial liegt,
  • Ein Rollout-Plan in Wellen (z. B. nach Region, Baujahr oder Energieträger),
  • Die Nutzung unserer Leitfäden, Merkblätter und Referenzen, um intern Geschäftsführung, Eigentümer oder Aufsichtsgremien mitzunehmen.

Neue Sichtbarkeit, neue Begegnungen: Marke, Messen und Miteinander 2025

2025 war für uns aber nicht nur ein Jahr der Technik, sondern auch ein Jahr der Begegnungen und sichtbaren Weiterentwicklung. Mit unserem Logo-Relaunch haben wir Betterspace optisch geschärft: moderner, klarer, digitaler – so, wie du dir einen Partner für zukunftsfähige Gebäude wünschst.

Auf zahlreichen Branchenmessen für Hotellerie, Pflege, Bildung und öffentliche Einrichtungen sind wir persönlich mit vielen Geschäftsführern und Betreibern ins Gespräch gekommen, haben Projekte angestoßen, Skepsis ausgeräumt und konkrete nächste Schritte geplant. Ein besonderes Highlight war unser Firmenevent, bei dem unsere Teams aus Entwicklung, Projektmanagement, Vertrieb, Marketing, Logistik und Service an einem Ort zusammenkamen – genau die Menschen, die später dafür sorgen, dass dein Projekt nicht nur gestartet, sondern langfristig erfolgreich betrieben wird.

Fazit: Digitales Energiemanagement ist kein Experiment mehr

Wenn wir unser Jahr 2025 in einem Satz zusammenfassen, dann so:

Wir haben bewiesen, dass digitales, automatisiertes Energiemanagement in hunderten Nichtwohngebäuden funktioniert – im laufenden Betrieb, über viele Standorte und mit messbarer Wirkung auf Kosten und CO₂.

  • Über 155.000 IoT-Komponenten
  • Mehr als 800 Standorte
  • Bis zu 63 Standorte pro Kunde auf einer Plattform
  • Millionen automatischer Temperaturabsenkungen
  • Verdoppelter Umsatz im Vergleich zu 2024

Wenn du 2026 deine Heizkosten senken, CO₂-Ziele erreichen und den Komfort für Gäste, Patienten, Bewohner, Mitarbeitende oder Schüler sichern willst, musst du nicht bei null starten.

Wir haben die Bausteine – Plattform, Geräte, Referenzen, Förder-Know-how und Inhalte.
Die entscheidende Frage ist: Wann fängst du in deinem Gebäudebestand an, diese Bausteine zu nutzen? Gerne beraten dich unsere Energieexperten ausführlich zu deinen Möglichkeiten Energiekosten und CO2-Emissionen in deinem Gebäude zu senken.

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