better.energy – Analyse: Coming Herbst 2026

Deine Heizung läuft. Aber arbeitet sie effizient?

Mehr Energieeffizienz

Vier Dinge, die ihr ab Tag eins seht

better.energy regelt Raumtemperaturen nach tatsächlicher Belegung statt nach Pauschalzeitplänen. Wo heute die Heizung morgens um sechs in Räumen anspringt, die erst um zehn genutzt werden, läuft sie mit better.energy ab Tag eins bedarfsgerecht. Wo Heizkörper gegen offene Fenster arbeiten, wird das mit der intelligenten IoT-Plattform im laufenden Betrieb erkannt. Wo unterschiedliche Bereiche unterschiedliche Nutzungsmuster haben, werden sie auch unterschiedlich behandelt.

Sinkende Kosten

Durch den Einsatz von better.energy senkst du deine Heizkosten in Abhängigkeit deiner Branche bis zu 35% ohne Umbau und Kabelziehen.

Weniger Beschwerden

Beschwerden über Temperaturen nehmen ab, weil Räume zur Nutzungszeit perfekt temperiert sind, automatisch und ohne Aufwand.

Personelle Entlastung

Manuelle Eingriffe werden überflüssig, da die IoT-Plattform automatisch und bedarfsgerecht die Temperatureinstellungen steuert.

Mehr Transparenz

Die Energierechnung wird erklärbar, weil sich Verbrauch und Anwesenheit zusammen darstellen lassen. So legst du den Grundstein für vergleichbare Daten.

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Gesetzliche Vorgaben

Energietransparenz ist keine Empfehlung mehr

Mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes 2024 sind Nichtwohngebäude mit Heizungs- oder Klimaanlagen über 290 kW Nennleistung zur digitalen Energieüberwachung verpflichtet. Die Pflicht gilt seit Anfang 2025. ISO 50001 als freiwilliger Standard wird zunehmend zur internen Vorgabe in Konzernen, Trägerverbünden und öffentlichen Einrichtungen. Hinzu kommt die schrittweise Einbeziehung von Gebäudebrennstoffen in den europäischen Emissionshandel ab 2027, deren Auswirkungen auf die Heizkosten in der Periode 27/28 heute noch nicht abschätzbar sind.

Wer ohne digitale Erfassung arbeitet, hat in zwei Jahren weder die Pflichtnachweise noch eine Grundlage, um auf Preisbewegungen zu reagieren.

Wer jetzt nicht startet, kommt zu spät

Energiekennzahlen brauchen eine ganze Heizperiode

Eine Liegenschaft, die im Sommer mit der Datenerfassung startet, hat zur Heizperiode 2026/27 eine erste vollständige Datenbasis. Zur Heizperiode im nächsten Jahr stehen zwei Perioden im Vergleich und Maßnahmen sind belastbar bewertbar. Das gilt unabhängig davon, welches Auswertungswerkzeug später eingesetzt wird. Die Daten müssen zuerst entstehen.

Überwachung Energieverbrauch in Pflegeheim

Funktionen und Eigenschaften von better.energy

Das Wichtigste auf einen Blick

Produkttyp:
IoT-Plattform, Heizkörpersteuerung

Kommunikationsstandard:
LoRaWAN

Steuerungsprinzip:
Belegungsbasiert, Echtzeit

Heizanlage umrüsten:
Nicht erforderlich

Installationsdauer:
6 bis 8 Wochen (Mitarbeit benötigt)

Förderfähig:
Ja, bis zu 15% über BEG-Förderung

Einsparungen:
Branchenabhängig bis zu 35%

Denkmalschutz:
Kein Umbau erforderlich

Praxisbeispiel

Das erreichen andere Unternehmen mit better.energy

better.energy steuert Heizkörper und Fan Coils in über 800 Pflegeheimen, Hotels, Bürogebäuden, Verwaltungsgebäuden sowie Bildungseinrichtungen seit 11 Jahren. Die Plattform wurde gemeinsam mit Betreibern aus dem Bestand entwickelt und optimiert. Der Funktionsumfang wächst kontinuierlich.

Verbrauchsreduktion von Energie und CO₂

Implementierungszeit ohne bauliche Maßnahmen

BEG-Förderung
erhalten

Heizkörperthermostate und Sensoren im Einsatz

Neu ab Herbst 2026: better.energy – Analyse

Darauf kannst du dich freuen:

Im Herbst 2026 erweitern wir die Plattform um better.energy – Analyse, ein kostenpflichtiges Zusatzmodul für die Auswertung. Es macht aus den in der Plattform vorhandenen Daten Kennzahlen für interne Optimierung und externe Nachweise. Wer jetzt better.energy einführt, hat zum Start des Analyse-Moduls die Datengrundlage, ohne die keine Auswertung funktioniert.

Verschwendung aufdecken

Bekannte Muster wie wiederholtes Überheizen oder Heizen gegen offene Fenster werden im laufenden Betrieb erkennbar gemacht. Du siehst, wo Effizienz verloren geht, und kannst gegensteuern.

Kennzahlen liefern

Heizstunden, überhitzte Zimmer, Laufzeit im Automatikbetrieb: All das siehst du zentral und übersichtlich in einem Dashboard, ganz ohne langes Suchen und Rechnen.

Maßnahmen dokumentieren

Optimierungen am Anlagenbetrieb werden über die Zeit nachvollziehbar, was die Grundlage für interne Berichte und externe Auswertungen bildet.

Compliance unterstützen

ISO 50001 und GEG verlangen, Ineffizienzen zu erkennen und Verbesserung nachzuweisen. better.energy – Analyse unterstützt dabei ohne Aufwand.

Werte und Wirtschaftlichkeit zusammenbringen

Mit den Daten aus better.energy und dem Modul better.energy – Analyse verbindest du das, was zusammengehört: Daten und deren Auswertung. Wenn du jetzt startest, kannst du pünktlich zur kommenden Heizperiode beginnen, Daten zu sammeln und den wirtschaftlichen Betrieb deines Gebäudes zu optimieren.

Von der Anfrage bis zur messbaren Einsparung

Du willst Energie sparen, Fördermittel nutzen und dein Gebäude fit für die Zukunft machen, aber ohne Risiko und mit einem starken Partner an deiner Seite? Dann sind wir für dich da. Wir begleiten dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess von der Antragstellung bis zur Installation.

Erstgespräch: Wir analysieren gemeinsam mit dir den Bedarf und stellen erste Daten sowie ein Budgetangebot bereit und erstellen eine individuelle Potenzialanalyse.

Validierung: Abstimmung zum Angebot und Potenzialanalyse, Klärung von Finanzierungsfragen und Entscheidung, in welchem Umfang das Projekt verfolgt wird.

Vor-Ort-Termin: Wir kommen zu dir und führen eine LoRaWAN-Ausleuchtung zur Platzierung der Gateways durch und validieren das Mengengerüst.

Umsetzung: Nach der Beauftragung finalisieren wir die Finanzierungs- und Förderanträge und die Übergabe an unser Customer-Success-Team erfolgt.

Feedback

Wir lassen unsere Kunden sprechen

Was passiert, wenn Betreiber aufhören zu warten? Sie hatten dieselbe Ausgangslage: steigende Kosten und keine Lust, weiter abzuwarten. Die Ergebnisse sprechen für sich.

Korian treibt verschiedene Maßnahmen zur Erreichung der Ziele voran, wobei sich die better.energy-Lösung als eine der wirtschaftlichsten erwiesen hat.


Benjamin Cabanes, Member of the Korian Germany Management Board und Chief Real Estate Officer

„Die Rechnung hat sich nicht erhöht, obwohl die Energiepreise gestiegen sind – allein das zeigt uns, dass wir gegen den Trend arbeiten.


Tini Diekmann, Hoteldirektorin Hotel Oderberger Berlin

„Es ist einfach der beste und einfachste Weg, die Temperaturregelung energieeffizient zu betreiben. Deshalb würde ich Betterspace immer weiterempfehlen. Die Kollegen aus dem Bereich Technik haben eine Einsparung von circa 40 % herauskristallisiert.


Evert Schüle, Geschäftsführer Black Forest Hospitality GmbH

Die Auswertung des Energieverbrauchs unter Beachtung der Zimmerauslastung zeigte, dass better.energy unsere Lastspitzen gesenkt hat. Wir konnten die Grundlast bei den Gemeindewerken von 172 kW auf 65 kW reduzieren und sparen dadurch zusätzlich über 3.500 Euro pro Jahr.


Kevin Kirschke Herbergsleiter der Jugendherberge moun10

Jetzt ohne Umbau Energie und CO₂ sparen!

Häufig gestellte Fragen


Wie rechnet sich die Investition?

In Nichtwohngebäuden entfällt der größte Teil des Energieverbrauchs auf Wärme, meist mehr als die Hälfte. Eine Investition in Steuerung und Auswertung rechnet sich gegen diese Kostenposition, nicht zusätzlich zu ihr. Wir starten Projekte oft gestaffelt, mit einer Pilot-Liegenschaft, an der ihr den Effekt vor einer Skalierung selbst messen könnt. Für digitale Energieüberwachung gibt es Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene, die wir im Erstgespräch konkret durchgehen.


Welche Einsparungen sind realistisch?

Erfahrungsgemäß sparen unsere Kunden zwischen 15 und 35 Prozent im Durchschnitt ein. Dies ist abhängig von deinem Gebäude, dessen Nutzung und dem Zustand. Konkrete Zahlen können wir erst nennen, wenn sie aus eurem eigenen Betrieb stammen. Viele Anbieter in dieser Branche arbeiten mit pauschalen Versprechen, dem widersprechen wir bewusst. Mit einer Pilot-Liegenschaft seht ihr in der ersten Heizperiode an euren eigenen Daten, ob und wie viel die Steuerung bewirkt. Die Erstberatung arbeitet mit eurer Anlagengröße und eurem Verbrauchsprofil, nicht mit Beispielrechnungen anderer Kunden.

Wir analysieren gemeinsam mit dir und deinen Werten das Potenzial deines Gebäudes, das mögliche Einsparvolumen, den voraussichtlichen ROI sowie die Amortisationszeit.


Wie zuverlässig läuft die Funkverbindung im Dauerbetrieb?

Die meisten Funk-Probleme in Bestandsgebäuden entstehen durch Reichweitenprobleme, häufige Batteriewechsel oder instabile Verbindungen. better.energy ist auf den Dauerbetrieb ausgelegt, mit kontinuierlicher Überwachung der Funkverbindungen statt nachträglicher Fehlersuche. Vor jedem Projekt machen wir eine technische Standortprüfung im konkreten Gebäude.

Zudem vertrauen wir auf LoRaWAN, eine moderne Funktechnologie, die sich durch eine hohe Reichweite, stabile Verbindung und Energieeffizienz auszeichnet. Damit bist du unabhängig vom WLAN und setzt auf einen zuverlässigen Funkstandard.


Wie sehr beeinträchtigt die Installation den laufenden Betrieb?

Die Installation läuft funkbasiert. Keine Verkabelung in laufenden Bereichen, keine Stilllegung der Heizung, keine baulichen Eingriffe in Wände oder Decken. Eine Liegenschaft ist je nach Größenordnung in wenigen Tagen einsatzbereit, parallel zum normalen Betrieb. Mitarbeiter müssen keinen neuen Workflow lernen: Die Steuerung arbeitet im Hintergrund, manuelles Eingreifen ist möglich, aber nicht erforderlich.

Von der Selbstinstallation über den Quick-Start gemeinsam oder die Vollinstallation durch unsere erfahrenen Techniker ist alles möglich. Gemeinsam finden wir für dich die passende Variante.


Gibt es Fördermöglichkeiten?

Ja. Die Lösung ist im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderfähig. Aktuell sind bis zu 15 % Förderung möglich. Wir prüfen die Förderfähigkeit für dein Projekt im Rahmen des Erstgesprächs und unterstützen bei der Antragstellung.


Wer kümmert sich im laufenden Betrieb um das System?

Die Steuerung läuft personalunabhängig und automatisch. Manuelles Nachregeln durch Haustechnik, Bewohnende oder Pflegekräfte ist jederzeit möglich. Updates und Monitoring erfolgen zentral über die Plattform. Belegungsdaten und können bequem in der Plattform hinterlegt werden.