4 Möglichkeiten um in Ski Hotels Heizkosten zu sparen

Blick auf verschneites Winterdorf
An erster Stelle steht immer der Komfort des Gastes – diese Aussage sollte jeder Hotelier unterschreiben. Besonders in Ski Hotels sind kuschelig-warme Hotelzimmer ein Komfortfaktor, den die Hotelgäste grundsätzlich erwarten. Nach einem anstrengenden Tag auf der Piste wünschen sie sich Erholung –  natürlich am liebsten im angenehm warm temperierten Zimmer. Aus diesem Grund werden Zimmer über den Tag hinweg oftmals ununterbrochen geheizt. Bei seiner Rückkehr soll den Gast ein warmes Zimmer erwarten. Der Schrecken kommt für den Hotelier dann am Ende des Jahres, wenn die Heizkostenrechnung im Briefkasten landet. Technologische Neuentwicklungen, wie zum Beispiel intelligente Heizkörpersteuerungen, bieten einfache Lösungen für dieses Problem. Die folgenden 4 Szenarien zeigen auf, wie unnötige Heizkosten verursacht werden und wie diese mit einer intelligenten Heizkörpersteuerung verhindert werden können.

1) Unnötiges Heizen von unbelegten Zimmern in der Nebensaison

Die Auslastung in den Übergangsmonaten (März-November) ist im Vergleich zur Hauptsaison eher gering. Hier besteht großes Einsparungspotential, denn die Zimmer stehen leer und werden zu Teilen dennoch beheizt. Mit Hilfe einer intelligenten Heizkörpersteuerung werden die Heizkörper an die Hotelsoftware angebunden und so sichergestellt, dass in Zimmern nur geheizt wird, wenn diese auch belegt sind.

 

2) Leerstehende Zimmer werden unnötig beheizt

Bei Temperaturen im Minusbereich drehen Gäste gerne die Heizung voll auf, damit sich das Zimmer schnell erwärmt. Tagsüber sind die Gäste dann aktiv auf der Piste und halten sich nicht in den Zimmern auf. Die Heizung läuft dennoch den ganzen Tag auf Hochtouren weiter. Abends kommen die Gäste zwar in ein angenehm warmes Zimmer, die Kosten dafür trägt aber der Hotelier. Mit der intelligenten Heizkörpersteuerung erfolgt die automatische Absenkung der Temperatur am Tag. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass im Zeitraum zwischen 10 und 16 Uhr eine Raumtemperatur von 18°C gehalten wird und ab 16 Uhr auf 21°C hochgeheizt wird. Unnötige Heizkosten werden durch die Tagabsenkung der Zimmertemperatur gespart und Zimmer nur dann beheizt, wenn der Gast auch anwesend ist.

 

3) Unnötiges Heizen mit offenem Fenster

Trotz der niedrigen Außentemperaturen muss natürlich auch gelüftet werden. Oftmals werden die Fenster geöffnet, die Heizung läuft aber weiter. Anschließend verlassen die Gäste das Zimmer. Der aufgedrehte Heizkörper ist vergessen und heizt gegen die kalte, eindringende Luft an. Eine intelligente Heizkörpersteuerung erkennt geöffnete Fenster und reguliert die Heiztätigkeit automatisch herunter. Das sprichwörtliche „zum Fenster hinausheizen“ wird so verhindert.

 

4) Kostenintensives Auskühlen der Zimmer

Auch das komplette Herunterdrehen der Heizkörper birgt seine Tücken. Das Zimmer kühlt sich zu stark ab, bedingt durch die kühlen Außentemperaturen. Das Zimmer nun wieder aufzuheizen kostet viel Energie. Außerdem entsteht in dauerhaft unterkühlten Zimmern ein hohes Risiko für Schimmel. Hier kann die Festlegung einer Temperaturuntergrenze helfen, die Temperatur in den Zimmern auf einem angenehmen Niveau zu halten. Mit einer intelligenten Heizkörpersteuerung ist das Auskühlen der Zimmer ausgeschlossen.

Wie better.hotel heating funktioniert und wie einfach Sie es bei sich einsetzen können, erfahren Sie hier. Weiterführende Links: better.hotel – so funktioniert’s Das erwarten Reisende vom Zukunftsurlaub