Wie ein herzlicher Hotelier die Digitalisierung meistert

Stefan Frankfurth, Parkhotel Emstaler Höhe

Die überschaubare Gemeinde Bad Emstal liegt südwestlich von Kassel und ist eines der jüngsten Heilbäder Hessens. Vier Ortsteile bilden die Gemeinde, einer davon ist Sand. Hier leitet Hotelier Stefan Frankfurth das gemütliche 4-Sterne-Haus „Parkhotel Emstaler Höhe“. Seine Eltern legten 1978 den Grundstein. Mit 13 Jahren hat Stefan Frankfurth schon beim Bau des Hotels geholfen und später im Betrieb.

Ehemann, Familienvater und Hoteldirektor

Der sympathische Gastgeber übernahm das Hotel von seinen Eltern nach einem Studium der Betriebswirtschaft für das Hotel- und Gastgewerbe. Das exklusive, privat-geführte Vier-Sterne-Hotel ist seit seiner Kindheit Lebensmittelpunkt von Stefan Frankfurth. Da ist es nicht verwunderlich, dass er auch genau an diesem Ort seine Frau kennenlernte. Mittlerweile komplettieren drei Kinder das Familienleben. Der älteste Sohn wird nach seinem dualen Studium die Nachfolge bestreiten. Das familiär-geführte Hotel bleibt sich treu. Auch die Kinder sind im Hotel großgeworden. Herr Frankfurth vor seinem Parkhotel Emstaler Höhe Am liebsten experimentiert der aufgeschlossene und moderne Hotelier in der Küche, um vom stressigen Alltag als Hotelier abzuschalten. Hier kann er sich ausleben, neue Rezepte entwickeln, oder einfach etwas leckeres kochen. Er liebt seinen Beruf, genauso wie sein Team. Wer das beschauliche Städtchen besucht, wird schnell feststellen, mit wie viel Herzblut und Liebe zum Detail das Parkhotel Emstaler Höhe bewirtschaftet wird. Herr Frankfurth mag die Abwechslung, die ihm sein Beruf bietet. Anderen Menschen wundervolle Momente und Freude zu verschaffen, ist der Antrieb des engagierten Gastgebers.

Digitalisierung ist Freiheit

Die Digitalisierung seines Hotels war sehr früh ein wichtiges Thema für Stefan Frankfurth. Anfang der 90er Jahre hat er den handschriftlichen Belegungskalender bereits durch ein Hotel-Reservierungs-Programm ersetzt. „Das neue Property Management System hat vieles vereinfacht“, erklärte Frankfurth. Dies überzeugte und motivierte ihn, das Thema Digitalisierung im Hotel zu beobachten und voranzutreiben. Ende der 90er Jahre veröffentlichte er die erste Webseite des Parkhotels. Gleichzeitig versteigerte er über Auktionsplattformen verschiedenste Wochenend-Arrangements, mit Erfolg. Gast bedient Wandthermostat im Hotelzimmer Digitalisierung ist ein wiedergewonnenes Stück Freiheit und bedeutet für ihn Unabhängigkeit. Der herzliche Gastgeber ist nicht mehr abhängig von Reisevermittlern, um am Markt zu bestehen. Seine Kunden spricht er direkt an. Heutzutage vermarktet er sein familiäres Vier-Sterne-Haus selbst und stellt es international auf. Auf die Gnade von Reisemittlern ist er dadurch nicht mehr angewiesen.

Ein weiterer Vorteil ist die Vereinfachung vieler Prozesse im Hotel. Ganz gleich, ob es sich um das House Keeping, die Rezeption oder die Küche handelt. „Die Digitalisierung verschafft Zeit.“ Wichtige Zeit, die er und sein Team lieber ihren Gästen widmen. Denn trotz aller digitaler Erneuerungen stehen die Arbeit mit seinen Gästen und der Service immer noch im Zentrum des Geschehens. Außerdem gibt es enorme Einsparpotenziale. Die Verwandlung zum smarten Hotel ist dank moderner Technik und Software noch attraktiver. Stefan Frankfurth kann Ressourcen sparen, Kohlenstoff-Dioxid-Emissionen reduzieren und damit die Umwelt schützen und seine Ausgaben reduzieren. Das alles ist Digitalisierung für den findigen Hotelier.

Vorweggehen lohnt sich

Seit 2016 steht Frankfurth in Kontakt mit Betterspace. Er war sofort begeistert von der intelligenten Raumsteuerung. Diese konnte ohne bauliche Maßnahmen ganz unkompliziert in sein Haus integriert werden. Zu diesem Zeitpunkt ahnten weder er, noch Betterspace, welchen Erfolg das Ganze mit sich bringt. Mittlerweile ist er von der Industrie- und Handelskammer als einer der innovativsten Digital-Macher Deutschlands ausgezeichnet worden. Den Award „We do digital“ hat er seiner Liebe zur Digitalisierung, seiner Offenheit gegenüber moderner Technik und der smarten Raumsteuerung zu verdanken. Gast benutzt die digitale Gästemappe iQ Tab Die Zusammenarbeit von Betterspace und Frankfurth beschreibt der Hotelier kurz und bündig mit „einfach“. Das ist ein großer Vorteil, denn komplizierte Systeme rauben ihm nur unnötig Zeit und Nerven, sagt er. Die innovative Software und moderne Technik sollen schließlich entlasten und nicht für mehr Arbeit sorgen.

Digitalisierung ist ein Prozess und niemals abgeschlossen

Herr Frankfurth hat ein ganz klares Statement für seine Kollegen bezüglich der Digitalisierung von Hotels. „Es ist ein fortlaufender Prozess, der nicht endet. Ganz oder gar nicht ist mein Motto. Wer Systeme nur halbherzig einführt und glaubt, dann läuft alles von allein, hat schon bald ein Problem“, erklärt der Hotelier. Er weiß genau, dass mit jeder neuen digitalen Lösung auch er selbst gefragt ist. „Bedarf ermitteln, Stellschrauben, die gute Systeme bieten, an den eigenen Betriebsablauf anpassen, manchmal etwas nachjustieren. Dann läuft es einwandfrei“, betont er. Harr Frankfurth mit seinem Smartphone Natürlich braucht er hierfür einen Partner, auf den er sich verlassen kann. Er muss sich auskennen, seine Bedürfnisse kennen und seine Probleme verstehen. Das ist Herr Frankfurth wichtig. Auf gleicher Augenhöhe offen über Herausforderungen zu diskutieren. Er weiß, dass das sehr schwierig ist. Immer hin sind seine Anforderungen an Partner recht hoch. Desto glücklicher und dankbarer ist Stefan Frankfurt über die innovativen und smarten Lösungsansätze von Betterspace. „Deshalb habe ich noch ein großes Dankeschön an das Team von Betterspace auszusprechen. So muss es laufen!“